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Bericht Jahreshauptversammlung WSV Rheine, 31.01.2025, 20 Uhr im WSV Bootshaus

 

Wassersportler kommen zur Jahreshauptversammlung im Bootshaus zusammen

WSV hat mehr als eine Handbreit Wasser unter dem Kiel

RHEINE. Nach fordernden Coronajahren sowie nach dem bedrohlichen Emshochwasser der Jahreswende 2023/24 hat der Wassersportverein Rheine 1932 wieder mehr als die sprichwörtliche Handbreit Wasser unter dem Kiel. Ein ausgesprochen positives Fazit des Jahres 2024 und einen optimistischen Ausblick auf 2025 zogen Vorsitzender Markus Droste und sein Vorstand bei der Jahreshauptversammlung am vergangenen Freitagabend im Bootshaus am Kettelerufer.

So ist der 323 Mitglieder umfassende Verein dank einer gelungenen Crowdfunding-Spendenaktion und erfolgreicher Einwerbung von Fördergeldern in der Lage, eine Photovoltaikanlage für die klimaneutrale Erzeugung von Strom für den Betrieb des Bootshauses zu installieren. Die vorbereitenden Arbeiten seien gut vorangeschritten, teilte Vorsitzender Droste den zahlreich zur Versammlung erschienenen Mitgliedern mit. Ein Sonderlob gab es für die freiwilligen Helferinnen und Helfer, die in Eigenleistung die erforderlichen Arbeiten für die Verstärkung des Dachstuhls geleistet hätten.

Für die Abteilung Kanuwandersport berichtete Harald Lühringvon einer Gesamtleistung von 7451 Kilometern, die die Wanderfahrerinnen und -fahrer im vergangenen Jahr erfahren hatten. „Es ist davon auszugehen, dass die tatsächliche Kilometerzahl viel höher liegt, da nicht alle Paddler ihre gefahrenen Kilometer registriert haben“, meinte Lühring und hob Spitzenreiter Wilhelm Große Maestrup hervor, der mit 912 Gesamtkilometern zwar knapp unter der magischen 1000er Grenze blieb, aber mit den Abzeichen in Gold und Bronze ausgezeichnet wurde. Ebenfalls bronzene Ehrennadeln gab es für Eva Fakhrzad, Karl Achterkamp, Michael Haver, Klaus Lücke, Lauzen Hille und Lühring selbst.

Unter den gemeinsamen Touren stach die mehrtätige Fahrt an die Nordsee hervor, wo vom Basislager in Norden aus die Insel Norderney mit Paddelbooten umrundet wurde. „Die besonderen Verhältnisse auf der Nordsee waren schon eine Herausforderung für einige“, blickte Lühring zurück. Sehr gut angekommen sei auch eine mehrtägige Tour entlang der Ems, die mit einem Radfahrangebot verknüpft war, die den Kreis der potenziellen Teilnehmenden vergrößert habe. Für 2025 sei der Tourenplan erstellt, hänge im Bootshaus aus und sei auf der Vereins-Webseite abrufbar.

Für die Rennsportabteilung berichtete Abteilungsleiter Reinhard Ross von einem ereignisreichen Jahr mit vielen nationalen und internationalen Aktivitäten. Herausgestochen habe dabei im vergangenen August die Fahrt zu den Olympischen Spielen in Paris. 18 Sportlerinnen und Sportler des WSV verfolgten die Kanuwettkämpfe in einem Vorort von Paris und bekamen jede Menge olympisches Flair mit.

Die Beziehungen zum französischen Partnerverein in Arras seien durch eine Jugendbegegnung in den Osterferien und die Teilnahme an der Herbstregatta in Nordfrankreich gepflegt worden. „Ein Gegenbesuch unserer französischen Freunde ist geplant, Details stehen aber noch nicht fest“, blickte Ross voraus.

Sportlich stach die Teilnahme des Kanumarathon-Fahrers Lukas Meemann an den Junioren-Europameisterschaften im polnischen Poznan hervor, die leider aus gesundheitlichen Gründen mit einem frühzeitigen Ausscheiden im Rennen endeten. Meemann hatte sich für die EM beim Marathon-Weltcup in Brandenburg an der Havel qualifiziert, an dem auch seine Vereinskameraden Ben Kuberek und Jasper Nienhaus teilnahmen. Der WSV, der seit Jahren eine eigene Kanumarathon-Veranstaltung auf der Ems veranstaltet, wird im kommenden April Ausrichter des „European Club Cups“ sein, zu dem internationale Gäste erwartet werden.

Ross ließ in seinem Bericht durchblicken, dass wegen der ständig steigenden Kosten für die Teilnahme an Wettkämpfen es immer schwieriger werde, das Boot am Laufen zu halten. So habe man im vergangenen Jahr aus Kostengründen die Teilnahme an den Deutschen Meisterschaften abgesagt, obwohl sich Rheinenser qualifiziert hatten. „In diesem Jahr ist die Deutsche Meisterschaft in Köln, was leichter erreichbar ist“, meinte Ross und hoffte, Qualifikanten hierfür stellen zu können.

Dass die gute Nachwuchsarbeit nach dem Einbruch der Coronajahre Früchte trägt, davon berichtete Jugendwartin Isabel Greiwe. „Mit 29 Anwesenden hatten wir bei unserer Jugendversammlung einen Teilnehmerrekord“, sagte sie und schilderte, dass neben dem Trainingsbetrieb und der Teilnahme an Regatta-Wettkämpfen auch zahlreiche andere Freizeitaktivitäten geboten worden seien.

Außersportliche Aktivitäten standen auch bei der Frauenabteilung im Mittelpunkt des Berichts der stellvertretenden Frauenwartin Melanie Drosten-Meemann. Eine Fahrt zum GOP nach Münster, Quiz- und Bingoabendesowie einige kulinarische Zusammenkünfte hätten das Jahr in dieser Abteilung geprägt. Drosten-Meemann trat während der Versammlung die Nachfolge der langjährigen Frauenwartin Heidi Voss an, die bei den Neuwahlen nicht wieder kandidierte.

Einstimmige Ergebnisse prägten ohnehin die Wahlen, bei denen Markus Droste (1. Vorsitzender), Anke Greiwe (Schatzmeisterin), Reinhard Ross (Rennsportwart), Thomas Meemann (Protokollführer) und Klaus Dickmänken(Stellvertretender Wanderwart) in ihren Ämtern bestätigt wurden. Die Nachfolge des turnusgemäß ausscheidenden Kassenprüfers Burkhard Pfennig trat Markus Wiechers an, der im kommenden Jahr gemeinsam mit Eva Fakhrzad die Buchungen kontrolliert.

Im aktuellen Kassenbericht von Schatzmeisterin Anke Greiwe, der ein positives Ergebnis rund 3500 Euro aufwies, gab es nichts zu beanstanden. Somit erteilte die Versammlung dem Vorstand einstimmig Entlastung. Auch die Änderungen bei der Jugend- und Vereinssatzung fanden die erforderlichen Mehrheiten. Zum Schluss der Versammlung ehrte Vorsitzender Markus Droste die langjährigen Mitglieder Josef Siepker und Heinz-Dieter von Varchmin für 60-jährige sowie Reinhard Ross für 50-jährige Treue zum Verein

 

Vorstand WSV:

Der Vorstand des WSV Rheine blickt dem Jahr 2025 zuversichtlich entgegen: (v. l.) Carsten Lausberg (Geschäftsführer), Reinhard Ross (Rennsportwart), Anke Greiwe (Schatzmeisterin), Isabel Greiwe (Jugendwartin), Thomas Meemann (Protokollführer), Melanie Drosten-Meemann (Frauenwartin), Harald Lühring (Wandersportwart), Petra Nienhaus (Pressewartin), Christian Lüttmann (stellvertretender Rennsportwart), Markus Droste (Vorsitzender) und Jasper Nienhaus (stellvertretenderJugendwart).

 

Jugendvorstand:

Getrennt von der Jahreshauptversammlung des Hauptvereins hat die Jugendabteilung ihren Vorstand gewählt: (v. l.) Isabell Greiwe (Jugendwartin), Leon Emsmann (Jugendsprecher), Jasper Nienhaus (stellvertretender Jugendwart) und Chiara Nießing (Jugendsprecherin).

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    Trotzdem sind wir erreichbar! Am besten per Email, Sie können es aber auch gerne per Telefon versuchen, oder zu den Trainingszeiten am Bootshaus vorbeischauen.

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